Keimfreie Produkte mit Sterionen
Über SteriOne Die Firma SteriOne entwickelt sehr wirksame und industrietaugliche Technologien für hygienische Funktionsoberflächen. Unsere Werkstoffe - die Sterionebatches - sind das Produkt einer wirksamen Zusammenarbeit herausragender Wissenschaftler verschiedener deutscher Universitäten und eines Managementteams aus Berlin. Unser Unternehmen greift auf internationale Patentanmeldungen und nunmehr 15 Jahre Entwicklungsarbeit zurück. Wir liefern Flüssigbatches, Kunststoffbatches und Pulverbatches aus eigener Profuktion MADE IN GERMANY. In unserem eigenen Mikrobiologischen Labor testen wir die Produkte unserer Kunden regelmäßig auf antimikrobielle Wirksamkeit in Anlehnung an gängige internationale Normen. In Folge der Corona Pandemie entwickeln wir ein Prüfverfahren zur schnellen Feststellung der Wirksamkeit unserer Materialien auf Covid-19 und verwandte Viren.
Was bieten antimikrobielle Produkte mit Sterionen?
Natürliche Prophylaxe Schutz vor Bakterien, Viren und Pilzen Förderung der Gesundheit
Antibakterielle Mittel bekämpfen ausschließlich Bakterien Antimikrobielle Stoffe wirken auf eine Vielzahl verschiedener Schädlinge
Was versteht man unter „antimikrobiell“?
Diese Organismen bekämpfen wir: Algen Bakterien (z.B. Pneumokokken und multiresistente Mikroorganismen wie MRSA) Pilze (z.B. Aspergillus Niger) Viren (z.B. HIV, Influenza, Corona usw.)
Was sind Sterione ?
Was soll bekämpft werden ?
Aktuelle Anmerkungen zu Viren
Die aktuelle Corona-Krise rückt die Viren als besondere Gefahr für den Menschen in den Mittelpunkt. Man hat es bisher jedoch versäumt, normierte Prüfverfahren zum Testen antiviraler Wirksamkeit zu entwickeln. Daher ist derzeit der Nachweis einer derartigen Wirksamkeit nur empirisch möglich. Die wirklich gefährlichen Viren sind solche mit Schutzhülle (Klasse 2). Zu diesen gehören neben Corona z.B. auch HIV, Influenza und Herpes. Wir hatten in der Vergangenheit die Wirkung auf Herpes erfolgreich getestet und wir gehen daher auch von einer Wirkung auf die anderen Viren aus.
Biofilme entstehen durch Vermehrung angesiedelter Keime in meist feucht/warmer Umgebung mit nährstoffhaltiger Oberfläche. Es bilden sich innerhalb kurzer Zeit schmierige oder pelzige Schichten, aus denen sich Keime herauslösen können, um wieder neue Flächen zu besiedeln. Wir wollen die Bildung der Biofilme nachhaltig verhindern
Was ist ein Biofilm ?
WICHTIG! Das Wirkprofil aseptisch wirksamer Werkstoffe unterscheidet sich erheblich von denen eines Desinfektionsmittels und ist daher nicht alternativ zu verwenden. Optimal ist die Kombination der antimikrobiellen Werkstoffe mit Desinfektionsmitteln auf gefährdeten Oberflächen.
Unser technologischer Anspruch
Wirkeinsatz < 2h 	   	Vermeidung von Resistenzen 	Nachhaltigkeit der Wirkung 	Hohe Raten der Vernichtung 	Umfangreiche Bekämpfung vieler Schädlinge
Rein physikalisch wirksame Werkstoffe Metallorganische Molekularkomplexe Keine Nanomaterialien Keine Elemente der Biozidrichtlinie Keine Schwermetalle Keine Migration
Wie wirken Sterionebatches ?
Sterionischer Effekt statt antimikrobieller Aktivitäten
„Klassische Biozide“ wirken durch Migration giftiger Stoffe auf der Oberfläche. (rechte Seite). Diese Biozide verlieren die Wirksamkeit innerhalb kurzer Zeit durch Materialverlust. Sterionebatches (links) wirken durch die Oberflächenspannung der Materialien ohne Materialverlust. Es existiert eine „Vibration“ der Spannung, die eine Biofilmbildung verhindert. Dieses Prinzip ist rein physikalisch und unterliegt daher nicht der Biozidverordnung.
with sterione
Die Schwankungen der Oberflächenspannung entstehen durch bipolare Teilchen im Werkstoff (linke Seite). Sterionebatches sind bipolar und erzeugen die „Vibrationen“ der Oberflächenspannung, welche Einfluss auf den Stoffwechsel der Keime nehmen und diese abtöten. Bei ausgeglichen polaren Oberflächen (rechts) können Keime ungestört weiterleben.
without sterione
bipolar
equally polar
Einsatzbeispiel: Medizintechnik
Wie entstehen Schwankungen der Oberflächenspannung ?
Oberflächenspannung wird durch die Molekularstruktur der Werkstoffe an der Oberfläche eines Objektes geprägt. Eine „Wechseldynamik“ der Oberflächen wird erzeugt, indem die Moleküle mit Ladungen fremder Werkstoffatome angereichert werden. Dies geschieht mittels standardisierter physikalischer Verfahren. Die hohe Elektronendichte im Gitterverbund ermöglicht nach der gesteuerten Dotierung mit Fremdatomen die Initialisierung von „Ladungssprüngen“ . Die kovalenten Bindungen werden gezielt zum „Schwingen“ gebracht und beeinflussen so die Oberflächenspannung und deren Dynamik.Abhängig ist dieser Effekt von der Wahl der beteiligten Werkstoffe und der entstehenden Dichte der verschiedenen Ladungen.
before treatment
after treatment
Vergleich: Wirksamkeitsprofile der Sterionebatches und Nanosilber
Die Migration der Nanopartikel (links) führt zu sehr kurz- fristiger Wirkung, während die Wirksam- keit der Sterionebatches (rechts) nur von der Haltbarkeit des Trägerstoffs abhängig ist.
Wie werden Produkte aseptisch ?
Einbringen der Sterionebatches in Compounds (z.B. Kunststoffe)
Beschichtung mit Sterione-haltigen Materialien (z.B. Lacke)
Lösung mit aktiviertem Material (z.B. Kosmetika)
Kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter: 0049 (0) 30 755121802 Sie können uns auch gerne per Email kontaktieren:
Der technische Einsatz der Sterionebatches
Materialneutralität:  Die grundsätzlichen Eigenschaften der Werkstoffe bleiben nach Beimengung erhalten  Anwendungsneutralität:  Keine Veränderung der  Fertigungsbedingungen  Konstruktive Kontinuität:  Anpassung der Oberflächenqualität kann umfangreiche konstruktive Änderungen verhindern helfen
Anwendungsbeispiel: Klima- und Gebäudetechnik
Werkstoffe und Produktoberflächen mit Sterionebatches bewirken: Reduktion der Ansiedlung und Übertragung von Keimen Verringerung nosokomialer Infektionen Reduktion des Restrisikos der Reinigung Vermeidung von Resistenzen
Anwendungsbereich Haushalt
Luftschächte: Reduktion von Pilzen, Viren u. Bakterien Wasserleitungen: Vermeidung der Bildung von Legionellen Filtersysteme: in der Luft- und Wasserreinigung Kühlsysteme in der Lebens- mittelindustrie: Vermeidung von Pilzen
Anwendungsbeispiel: Baustoffe
Oberflächen: Farben und Lacke	 Putz Estrich			 Fliesen usw.  Holzschutz und Dichtungsmassen Mauermaterial: Beton			 Mörtel usw.
Wandflächen  Sanitärmöbel  Haushaltsgeräte  Wassersysteme  Haustextilien  Gebrauchsgegenstände  Türdrücker  Lichtschalter
Zusammenarbeit mit Partnern
© SteriOne
Lieferung der Sterionebatches und Lösungen  Anpassung der Werkstoffe an die Anwendung  Berücksichtigung der Fertigungskriterien  Laboruntersuchungen und Expertisen  Marketingkonzept

Qualität aus eigener Fertigung in Deutschland

Kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter: 0049 (0) 30 755121802 Sie können uns auch gerne per Email kontaktieren:
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- Laboranten - Vertriebsmitarbeiter - Biologen - Produktmanager - Extrudeure
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Diese Organismen bekämpfen wir: Algen Bakterien (z.B. Pneumokokken und multiresistente Mikroorganismen wie MRSA) Pilze (z.B. Aspergillus Niger) Viren (z.B. HIV, Influenza, Corona usw.)
Wirkeinsatz < 2h 	   	Vermeidung von Resistenzen 	Nachhaltigkeit der Wirkung 	Hohe Raten der Vernichtung 	Umfangreiche Bekämpfung vieler Schädlinge
Keimfreie Produkte mit Sterionen
Über SteriOne Die Firma SteriOne entwickelt sehr wirksame und industrietaugliche Technologien für hygienische Funktionsoberflächen. Unsere Funktionsbatches - die Sterione - sind das Produkt einer wirksamen Zusammenarbeit herausragender Wissenschaftler verschiedener deutscher Universitäten und eines Managementteams aus Berlin. Unser Unternehmen greift auf internationale Patentanmeldungen und nunmehr 15 Jahre Entwicklungsarbeit zurück. Wir liefern Flüssigbatches, Kunststoffbatches und Pulverbatches aus eigener Produktion MADE IN GERMANY. In unserem eigenen Mikrobiologischen Labor testen wir die Produkte unserer Kunden regelmäßig auf antimikrobielle Wirksamkeit in Anlehnung an gängige internationale Normen. In Folge der Corona Pandemie entwickeln wir ein Prüfverfahren zur schnellen Feststellung der Wirksamkeit unserer Werkstoffe auf Covid-19 und verwandte Viren.
Was bieten antimikrobielle Produkte mit Sterionen?
Natürliche Prophylaxe Schutz vor Bakterien, Viren und Pilzen Förderung der Gesundheit
Antibakterielle Mittel bekämpfen ausschließlich Bakterien Antimikrobielle Stoffe wirken auf eine Vielzahl verschiedener Schädlinge
Was versteht man unter „antimikrobiell“?
Diese Organismen bekämpfen wir: Algen Bakterien (z.B. Pneumokokken und multiresistente Mikroorganismen wie MRSA) Pilze (z.B. Aspergillus Niger) Viren (z.B. HIV, Influenza, Corona usw.)
Was soll bekämpft werden ?
Aktuelle Anmerkungen zu Viren
Die aktuelle Corona-Krise rückt die Viren als besondere Gefahr für den Menschen in den Mittelpunkt. Man hat es bisher jedoch versäumt, normierte Prüfverfahren zum Testen antiviraler Wirksamkeit zu entwickeln. Daher ist derzeit der Nachweis einer derartigen Wirksamkeit nur empirisch möglich. Die wirklich gefährlichen Viren sind solche mit Schutzhülle (Klasse 2). Zu diesen gehören neben Corona z.B. auch HIV, Influenza und Herpes. Wir hatten in der Vergangenheit die Wirkung auf Herpes erfolgreich getestet und wir gehen daher auch von einer Wirkung auf die anderen Viren aus.
Was sind Sterione ?
Biofilme entstehen durch Vermehrung angesiedelter Keime in meist feucht/warmer Umgebung mit nährstoffhaltiger Oberfläche. Es bilden sich innerhalb kurzer Zeit schmierige oder pelzige Schichten, aus denen sich Keime herauslösen können, um wieder neue Flächen zu besiedeln. Wir wollen die Bildung der Biofilme nachhaltig verhindern
Was ist ein Biofilm ?
WICHTIG! Das Wirkprofil aseptisch wirksamer Werkstoffe unterscheidet sich erheblich von denen eines Desinfektionsmittels und ist daher nicht alternativ zu verwenden. Optimal ist die Kombination der antimikrobiellen Werkstoffe mit Desinfektionsmitteln auf gefährdeten Oberflächen.
Unser technologischer Anspruch
Rein physikalisch wirksame Werkstoffe Metallorganische Molekularkomplexe Keine Nanomaterialien Keine Elemente der Biozidrichtlinie Keine Schwermetalle Keine Migration
Wie wirken Sterione ?
Sterionischer Effekt statt antimikrobieller Aktivitäten
„Klassische Biozide“ wirken durch Migration giftiger Stoffe auf der Oberfläche. (rechte Seite). Diese Biozide verlieren die Wirksamkeit innerhalb kurzer Zeit durch Materialverlust. Sterionebatches (links) wirken auf die Oberflächenspannung der Trägermaterialien ohne Materialverlust. Es entsteht eine „Vibration“ der Spannung, die auf die Keime wirkt. Dieses Prinzip ist rein physikalisch und unterliegt daher nicht der Biozidverordnung.
with sterione
Die Schwankungen der Oberflächenspannung entstehen durch bipolare Teilchen im Werkstoff (linke Seite). Sterione sind bipolar und erzeugen die „Vibrationen“ der Oberflächenspannung, welche Einfluss auf den Stoffwechsel der Keime nehmen und Biofilmbildung verhindern. Bei ausgeglichen polaren Oberflächen (rechts) können Keime ungestört weiterleben.
without sterione
bipolar
equally polar
Einsatzbeispiel: Medizintechnik
Wie entstehen Schwankungen der Oberflächenspannung ?
Oberflächenspannung wird durch die Molekularstruktur der Werkstoffe an der Oberfläche eines Objektes geprägt. Eine „Wechseldynamik“ der Oberflächen wird erzeugt, indem die Moleküle mit Ladungen fremder Werkstoffatome angereichert werden. Dies geschieht mittels standardisierter physikalischer Verfahren. Die hohe Elektronendichte im Gitterverbund ermöglicht nach der gesteuerten Dotierung mit Fremdatomen die Initialisierung von „Ladungssprüngen“ . Die kovalenten Bindungen werden gezielt zum „Schwingen“ gebracht und beeinflussen so die Oberflächenspannung und deren Dynamik.Abhängig ist dieser Effekt von der Wahl der beteiligten Werkstoffe und der entstehenden Dichte der verschiedenen Ladungen.
before treatment
after treatment
Vergleich: Wirksamkeitsprofile der Sterionebatches und Nanosilber
Die Migration der Nanopartikel (links) führt zu sehr kurzfristiger Wirkung, während die Wirksamkeit der Sterionebatches (rechts) nur von der Haltbarkeit des Trägermaterials abhängig ist.
Wie werden Produkte aseptisch ?
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Der technische Einsatz der Sterione
Materialneutralität:  Die grundsätzlichen Eigenschaften der Werkstoffe bleiben nach Beimengung erhalten  Anwendungsneutralität:  Keine Veränderung der  Fertigungsbedingungen  Konstruktive Kontinuität:  Anpassung der Oberflächenqualität kann umfangreiche konstruktive Änderungen verhindern helfen
Anwendungsbeispiel: Klima- und Gebäudetechnik
Werkstoffe und Produktoberflächen mit Sterionen bewirken: Reduktion der Ansiedlung und Übertragung von Keimen Verringerung nosokomialer Infektionen Reduktion des Restrisikos der Reinigung Vermeidung von Resistenzen
Anwendungsbereich Haushalt
Anwendungsbeispiel: Baustoffe
Oberflächen: Farben und Lacke	 Putz Estrich			 Fliesen usw.  Holzschutz und  Dichtungsmassen Mauermaterial: Beton			 Mörtel usw.
Wandflächen  Sanitärmöbel  Haushaltsgeräte  Wassersysteme  Haustextilien  Gebrauchsgegenstände  Türdrücker  Lichtschalter
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Wirkeinsatz < 2h 	   	Vermeidung von Resistenzen 	Nachhaltigkeit der Wirkung 	Hohe Raten der Vernichtung 	Umfangreiche Bekämpfung vieler Schädlinge
Einbringen der Sterionebatches in ein Compound (z.B. Kunststoffe)
Beschichtung mit Sterione-haltigen Materialien (z.B. Lacke)
Lösung mit aktiviertem Material (z.B. Kosmetika)
Luftschächte: Reduktion von Pilzen, Viren u. Bakterien Wasserleitungen: Vermeidung der Bildung von Legionellen Filtersysteme: in der Luft- und Wasserreinigung Kühlsysteme in der Lebens- mittelindustrie: Vermeidung von Pilzen
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